
HESACORE Tour Grip
Ergonomische Gitterstruktur, die Druckspitzen verteilt – top bei Tennisarm.
- mitteldick
- trocken
- nicht perforiert
Das günstigste Upgrade mit dem größten Effekt: Ein frisches Overgrip kostet ein paar Euro und entscheidet darüber, ob der Schläger in der Hand bleibt.

Ergonomische Gitterstruktur, die Druckspitzen verteilt – top bei Tennisarm.

Der Standard im Profi-Padel – griffig, perforiert, im Mehrpack am günstigsten.

Dünner Klassiker für maximales Gefühl – wer den Griff direkt spüren will.

Weich gepolstert und dämpfend – der Komfort-Tipp für empfindliche Hände.


Glattes Overgrip im 3er-Pack – günstigster Einstieg im Vergleich.

Konturiertes Komfort-Overgrip mit etwas mehr Polster.


0,60 mm dünnes Overgrip mit weichem Griffgefühl und leicht haftender Oberfläche.

0,60 mm dünnes Overgrip mit weichem Griffgefühl und leicht haftender Oberfläche.






Klebriger Klassiker im gemischten Dreierpack, 0,55 mm dünn.

Weiche XtremeSoft-Basis mit geprägter Rillenstruktur für extra Halt.





Trockenes, dünnes Griffband für stark schwitzende Hände.


Dünn und stark saugfähig – Bullpadels Antwort auf schwitzige Hände.
81 Artikel gefunden
Shop-Links sind Partner-Links (Werbung) – dir entstehen dadurch keine Mehrkosten.
Zuletzt aktualisiert: September 2026 · So bewerten wir
Das Overgrip ist das Band, das über den originalen Griff gewickelt wird. Es hat zwei Aufgaben: Halt geben und Schweiß aufnehmen. Beides lässt mit der Zeit nach – wer zweimal die Woche spielt, wechselt es etwa alle vier bis sechs Wochen. Das ist kein Detail für Feinschmecker: Ein glatt gewordenes Band zwingt zum Festhalten, und genau dieser Dauergriff belastet Unterarm und Ellenbogen. Wer damit schon zu tun hatte, findet in unserem Ratgeber Tennisarm im Padel vorbeugen die übrigen Stellschrauben.
Die wichtigste Entscheidung ist tacky oder trocken. Tacky-Bänder kleben von sich aus und geben sofort Halt – gut bei trockenen Händen und in kühlen Hallen. Trockene Bänder saugen Feuchtigkeit auf und werden bei Schweiß erst richtig griffig; im Sommer sind sie die bessere Wahl. Dazu kommt die Dicke: Ein dünnes Band lässt mehr vom Schläger spüren, ein dickeres polstert und baut den Griffumfang etwas auf. Wie der Schläger überhaupt in der Hand liegen sollte, steht in Griptechnik: der Continental-Griff.
Wer zweimal die Woche spielt, wechselt es etwa alle vier bis sechs Wochen – spätestens, wenn es sich glatt anfühlt oder der Schläger in der Hand zu drehen beginnt.
Tacky (klebrig) gibt sofort Halt und passt zu trockenen Händen und kühlen Hallen. Trockene Bänder saugen Feuchtigkeit auf und werden bei Schweiß erst richtig griffig – die bessere Wahl im Sommer und für alle, die stark schwitzen.
Eine. Das Overgrip kommt über den Originalgriff, nicht über ein zweites Overgrip – sonst wird der Griff dicker als gedacht und die Hand kann ihn nicht mehr sauber umschließen. Wer mehr Umfang will, nimmt ein dickeres Band.
Ja, es ist dasselbe Produkt. Mehrere Klassiker in unserem Vergleich stammen aus dem Tennis. Nur bei der Länge lohnt ein Blick: Padelgriffe sind kürzer, ein Rest bleibt oft übrig.
Das beste Overgrip nützt wenig am falschen Schläger. Unser Finder schlägt dir in einer Minute das passende Modell vor.
Schläger-Finder starten →Nach Spielertyp & Eigenschaft
Oft gesucht