Daten & Fakten

Der Padel-Markt-Report Deutschland

Wie groß ist Padel in Deutschland wirklich, wer spielt es – und was kostet die Ausrüstung? Dieser Report bündelt belegte Marktzahlen (Courts, Spieler, internationaler Vergleich) mit den Live-Kennzahlen aus unseren laufend gepflegten Datenquellen: Turnierkalender und Schlägerpreisen aus 13 Fachshops. Unsere eigenen Zahlen werden bei jedem Aufruf live aus den Daten berechnet – Stand: September 2026.

2.180gezählte Padel-Courts¹
658Anlagen in 468 Orten¹
~350.000Amateur-Spieler in Deutschland²
43angekündigte Anlagen im Bau⁵
392kommende Turniere
430Schläger im Preisvergleich
35 %Ø-Preisspanne zwischen Shops³
-10,9 %Padel-Preisindex seit 13.07.⁴

Wie schnell Padel in Deutschland wächst

Das Jahr 2025 endete mit exakt 1.255 Padel-Courts in Deutschland – im März 2026 wurde bereits die Marke von 1.500 Courts überschritten (Quelle: Padelnews/Padelfinder auf Basis von DPV-Daten und führenden Court-Bauern) – in unserer eigenen Anlagendatenbank stehen mit Stand 28.09.2026 bereits 2.180 Courts in 658 Anlagen, also mindestens ein Plus von 74 % gegenüber dem Jahreswechsel. Dass hier zwei Erhebungen verglichen werden, ist kein Schönheitsfehler, sondern der Beleg: Dieselbe Quelle zählt inzwischen selbst rund 2.100 Courts und liegt damit dicht an unserem Wert – zwei unabhängig geführte Datenbanken kommen also auf dieselbe Größenordnung. Seit 2020 hat sich die Platzzahl damit mehr als verfünfzehnfacht – eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von über 50 %, aktuell mit weiter steigender Tendenz. Experten rechnen für Ende 2026 mit einer Verdopplung auf über 2.500 Plätze, langfristig mit 10.000 bis 20.000 Courts bundesweit. Auffällig: Das Wachstum 2026 findet zunehmend in „B-Städten" und im ländlichen Raum statt, getrieben von klassischen Tennisvereinen, die auf Padel umrüsten – ein Muster, das sich in Spanien und anderen gereiften Märkten bereits vollzogen hat. Eine wachsende Auswahl an Anlagen mit Karte findest du in unserer Club-Übersicht.

Was als Nächstes öffnet

Wie schnell der Markt wächst, sieht man nicht am Bestand, sondern an dem, was gerade gebaut wird. In unserer redaktionellen Anlagen-Datenbank stehen neben 658 bespielbaren Anlagen derzeit 43 angekündigte – jede einzeln recherchiert und beim Betreiber gegengeprüft. Für 20 davon ist ein Termin belegt, 14 sollen noch 2026 öffnen. Anlagen ohne belegten Termin zählen wir bewusst nicht mit, statt zu schätzen.

  1. PADL – The Social Padel Club · Dortmund (Nordrhein-Westfalen) · 15 Indoor-Courts – angekündigt für Mitte September 2026
  2. Padel Eckernförde · Eckernförde (Schleswig-Holstein) – angekündigt für September 2026
  3. Sparkassen airena Koblenz · Koblenz (Rheinland-Pfalz) · 2 Courts (überdacht) – angekündigt für Ende September 2026
  4. Padel Mertingen · Mertingen (Bayern) · 4 Courts (3 Doppel, 1 Single) – angekündigt für September 2026
  5. The Smash Lounge Horb · Horb am Neckar (Baden-Württemberg) · 6 Indoor (4 Doppel, 2 Single) – angekündigt für 3. Oktober 2026
  6. Padel Park Kirchheim · Kirchheim unter Teck (Baden-Württemberg) · 10 Indoor (8 Doppel, 2 Single) – angekündigt für Anfang Oktober 2026
  7. Tenniszentrum Dinkelsbühl · Dinkelsbühl (Bayern) – angekündigt für Ende Oktober 2026
  8. PADELBURG Ladenburg · Ladenburg (Baden-Württemberg) · 4 Indoor-Courts (3 Doppel, 1 Single) – angekündigt für Dezember 2026

Quelle: eigene Recherche (Stand 28.09.2026), laufend gepflegt in der Anlagen-Übersicht.

Wie viel des Marktes den Ketten gehört

Padel in Deutschland war lange Vereinssache – inzwischen bauen kommerzielle Betreiber ganze Standortnetze auf. Von unseren 658 erfassten Anlagen gehören mindestens 115 zu einer von 23 Betreiberketten, das sind rund 17 %. „Mindestens" deshalb, weil wir Ketten am Namen der Anlage erkennen: Wo eine Kette einen Vereinsplatz unter dessen eigenem Namen betreibt, fällt sie durch dieses Raster.

  1. PadelCity 32
  2. Padelon 14
  3. padelBOX 8
  4. mitte 7
  5. 4PADEL 5
  6. The Padellers 5
  7. VAMOS Padel 4
  8. Motions Racket Club 4

Quelle: eigene Anlagen-Datenbank (Stand 28.09.2026); gezählt werden nur bespielbare Anlagen, nicht die angekündigten.

Wo in Deutschland gespielt wird

Der Padel-Ausbau verläuft regional sehr ungleich. Nordrhein-Westfalen stellt mit 653 Courts allein 30 % aller von uns gezählten Plätze. Insgesamt kennen wir 658 bespielbare Anlagen in 468 Orten; für 631 davon ist die Platzzahl belegt – zusammen 2.180 Courts und damit im Schnitt 3,5 Courts pro Anlage (Zahl in Klammern = Anlagen je Bundesland). Alle Zahlen dieses Abschnitts stammen aus unserer eigenen Anlagendatenbank (Stand 28.09.2026): jede Anlage einzeln recherchiert und am Betreiber geprüft. Die Courtzahl ist eine Untergrenze – sie summiert die 631 Anlagen mit belegter Platzzahl (95,9 % aller Anlagen); für die übrigen führen wir lieber keine Zahl als eine geschätzte.

  1. Nordrhein-Westfalen (186) 653
  2. Bayern (108) 371
  3. Baden-Württemberg (111) 329
  4. Niedersachsen (82) 225
  5. Hessen (42) 129
  6. Berlin (21) 104
  7. Hamburg (17) 80
  8. Rheinland-Pfalz (24) 78
  9. Schleswig-Holstein (23) 77
  10. Sachsen (8) 32

Aussagekräftiger als die absolute Zahl ist die Court-Dichte je 100.000 Einwohner – sie dreht die Rangfolge um und zeigt, wo Padel wirklich im Alltag angekommen ist und wo trotz großer Bevölkerung noch Plätze fehlen. Bundesdurchschnitt: 2,6 Courts je 100.000 Einwohner (unsere Courtzahlen, bezogen auf die amtlichen Einwohnerzahlen des Statistischen Bundesamtes, Stand 31.12.2024).

  1. Hamburg 4,1
  2. Nordrhein-Westfalen 3,6
  3. Baden-Württemberg 2,9
  4. Bayern 2,8
  5. Berlin 2,7
  6. Niedersachsen 2,7
  7. Saarland 2,7
  8. Schleswig-Holstein 2,6
  9. Hessen 2,0
  10. Rheinland-Pfalz 1,9
1.111Courts in Hallenanlagen (55,2 %)
663Courts in Freiluftanlagen
239Courts in Anlagen mit beidem

Der hohe Hallen-Anteil von 55,2 % ist typisch für den deutschen Markt: Anders als in Spanien wird hier überwiegend in Hallen gebaut, weil das Wetter ganzjährige Auslastung sonst nicht zulässt. Gezählt wird je Anlage – Plätze von Anlagen, die beides haben, stehen deshalb in einer eigenen Spalte statt geschätzt aufgeteilt. Die größten Padel-Städte sind Berlin (104 Courts), Hamburg (80 Courts), Köln (57 Courts), München (45 Courts), Düsseldorf (42 Courts). Anlagen in deiner Nähe findest du in unserer Club-Übersicht.

Wer spielt Padel in Deutschland?

Rund 350.000 Amateur-Spieler haben Padel hierzulande bereits für sich entdeckt (Quelle: FIP World Padel Report 2025) – aber nur etwa 3.750 davon (rund 1 %) sind offiziell beim Deutschen Padel Verband lizenziert. Unter den lizenzierten Spielern ist die Verteilung noch deutlich männerlastig: 82 % männlich (3.088) zu 18 % weiblich (662) – ein Hinweis auf großes ungenutztes Potenzial für gezielte Damen-Angebote. Auch bei der Deutschen Padel Liga zeigt sich das Tempo: von 325 Mannschaften mit 1.800 Spielerinnen und Spielern (2024) auf über 500 Mannschaften mit 3.000 Aktiven (2025).

Deutschland im internationalen Vergleich

Global gibt es bereits 58.300 Padel-Courts, knapp 20.000 Clubs und 19,4 Millionen Spieler – Tendenz weiter steigend auf geschätzt 91.000 Courts bis 2028 (Quelle: Playtomic Global Padel Report). Unangefochtener Weltmarktführer ist Spanien mit 17.300 Courts, rund 4.500 Clubs und 6 Millionen Spielern – das sind 12,7 % der spanischen Bevölkerung, bei einem Marktvolumen von knapp 900 Millionen €. Deutschland steht mit 2.180 Courts – rund 8-mal weniger als Spanien – also noch am Anfang der Kurve, die Spanien vor einigen Jahren durchlaufen hat – der globale Padel-Markt wird auf aktuell rund 2,2 Milliarden US-Dollar beziffert, mit Prognosen von fast 5 Milliarden bis 2033. Entsprechend groß ist das rechnerische Aufholpotenzial für den deutschen Markt.

Turnier-Deutschland

392 Turniere stehen aktuell im Kalender (Quellen: DPV-Portal und RankedIn), davon 383 mit offizieller GPS-Wertung. Bundesweit wurden in der Saison 2025/26 rund 1.800 Turniere von GPS 50 bis GPS 1500 angesetzt – für 2026 werden rund 3.000 Turniere erwartet. Alle Termine samt Filtern findest du im Turnierkalender. Die aktivsten Bundesländer nach Turnieren mit zuordenbarem Austragungsort:

  1. Nordrhein-Westfalen 197
  2. Niedersachsen 33
  3. Sachsen-Anhalt 22
  4. Bayern 16
  5. Baden-Württemberg 14
  6. Hamburg 13
  7. Rheinland-Pfalz 9
  8. Hessen 9
  9. Berlin 7
  10. Sachsen 5

Interessanter wird es, wenn man den Turnierkalender gegen die Infrastruktur rechnet: Turniere je 100 Courts zeigt, wo aus vorhandenen Plätzen auch Wettkampfbetrieb wird – und wo Anlagen zwar stehen, aber kaum Turniere stattfinden. Spitzenreiter ist Nordrhein-Westfalen mit 30,2 kommenden Turnieren je 100 Courts, Schlusslicht Thüringen mit 5,0. (Bundesländer mit mindestens 20 Courts; in Klammern Turniere/Courts.)

  1. Nordrhein-Westfalen (197/653) 30,2
  2. Hamburg (13/80) 16,2
  3. Sachsen (5/32) 15,6
  4. Niedersachsen (33/225) 14,7
  5. Rheinland-Pfalz (9/78) 11,5
  6. Hessen (9/129) 7,0
  7. Berlin (7/104) 6,7
  8. Thüringen (1/20) 5,0

Was ein Padelschläger kostet

Grundlage: die tagesaktuellen Bestpreise aller 430 Modelle in unserem Preisvergleich über 13 Shops (1672 Preis-Angebote insgesamt). Der Durchschnitt liegt bei 158,69 €, der Median bei 142 € – 100 Modelle gibt es unter 100 €. Die Spanne reicht vom Softee Chacal (39,95 €) bis zum Babolat x Lamborghini BL002 2026 (750 €).

Warum sich Vergleichen lohnt

Bei 334 Modellen mit mindestens zwei Shop-Angeboten liegt der teuerste Preis im Schnitt 52,41 € (35 %) über dem günstigsten – wer nicht vergleicht, zahlt beim selben Schläger oft spürbar drauf.

Durchschnittlicher Bestpreis nach Marke (Marken mit mindestens 5 Modellen):

  1. Cork (7 Modelle) 413,57 €
  2. Oxdog (17 Modelle) 258,46 €
  3. Royal Padel (12 Modelle) 216,93 €
  4. Babolat (24 Modelle) 190,01 €
  5. StarVie (23 Modelle) 188,31 €
  6. Bullpadel (66 Modelle) 167,20 €
  7. Drop Shot (14 Modelle) 166,53 €
  8. Adidas (42 Modelle) 163,59 €
  9. Nox (34 Modelle) 148,44 €
  10. Kombat (14 Modelle) 146,74 €
  11. Tecnifibre (7 Modelle) 140,37 €
  12. Wilson (22 Modelle) 140,02 €
  13. RS by Robin Söderling (7 Modelle) 137,09 €
  14. Paddle Coach (6 Modelle) 135,96 €
  15. Vibor-A (13 Modelle) 132,39 €
  16. Head (33 Modelle) 123,20 €
  17. Siux (30 Modelle) 120,46 €
  18. Dunlop (10 Modelle) 118,27 €
  19. Black Crown (9 Modelle) 109,47 €
  20. LOK (11 Modelle) 103,77 €
  21. Softee (5 Modelle) 85,54 €
  22. Enebe (6 Modelle) 81,12 €
  23. ZERV (8 Modelle) 79,12 €

Durchschnittspreis nach Schlägerform:

  1. Rund (122) 131,06 €
  2. Träne (163) 156,31 €
  3. Diamant (145) 184,62 €

Durchschnittspreis nach Spielniveau:

  1. Anfänger (124) 97,55 €
  2. Fortgeschritten (358) 169,15 €
  3. Wettkampf (148) 208,18 €
362 gØ-Gewicht aller Schläger
50 %gelten als armschonend
★ 7,8Ø-Bewertung aller getesteten Schläger
★ 8,9Bestbewertet: Bullpadel Vertex 05 2026

Der Padel-Preisindex

Werden Padelschläger teurer oder günstiger? Diese Frage lässt sich nur mit einer eigenen Preishistorie beantworten – wir schreiben seit 13.07.2026 täglich den günstigsten Shop-Preis jedes Modells fort. Der Index misst einen festen Warenkorb aus 71 Modellen, die an allen 73 Messtagen einen Preis hatten, und startet am ersten Messtag bei 100 Punkten. Aktuell steht er bei 89,0 Punkten – Padelschläger sind seit Messbeginn also um 10,9 % günstiger geworden. Der Durchschnittspreis dieses Warenkorbs fiel von 179,37 € auf 159,72 €.

13.07.: 100,0 Punkte (Ø 179,37 €) 14.07.: 98,7 Punkte (Ø 177,03 €) 18.07.: 95,2 Punkte (Ø 170,80 €) 20.07.: 95,0 Punkte (Ø 170,38 €) 21.07.: 97,4 Punkte (Ø 174,66 €) 22.07.: 97,4 Punkte (Ø 174,66 €) 23.07.: 98,0 Punkte (Ø 175,79 €) 24.07.: 98,0 Punkte (Ø 175,86 €) 25.07.: 98,1 Punkte (Ø 175,93 €) 26.07.: 97,7 Punkte (Ø 175,31 €) 27.07.: 97,7 Punkte (Ø 175,31 €) 28.07.: 97,5 Punkte (Ø 174,95 €) 29.07.: 97,1 Punkte (Ø 174,10 €) 30.07.: 97,0 Punkte (Ø 174,02 €) 31.07.: 96,7 Punkte (Ø 173,51 €) 01.08.: 93,2 Punkte (Ø 167,21 €) 02.08.: 91,8 Punkte (Ø 164,62 €) 03.08.: 91,7 Punkte (Ø 164,54 €) 04.08.: 93,2 Punkte (Ø 167,23 €) 05.08.: 94,1 Punkte (Ø 168,86 €) 06.08.: 93,1 Punkte (Ø 167,01 €) 07.08.: 93,9 Punkte (Ø 168,49 €) 08.08.: 93,7 Punkte (Ø 167,97 €) 09.08.: 92,8 Punkte (Ø 166,46 €) 10.08.: 93,0 Punkte (Ø 166,74 €) 11.08.: 93,2 Punkte (Ø 167,22 €) 12.08.: 92,2 Punkte (Ø 165,35 €) 13.08.: 93,2 Punkte (Ø 167,13 €) 14.08.: 93,0 Punkte (Ø 166,74 €) 15.08.: 93,0 Punkte (Ø 166,87 €) 16.08.: 92,4 Punkte (Ø 165,75 €) 17.08.: 92,4 Punkte (Ø 165,75 €) 18.08.: 93,3 Punkte (Ø 167,30 €) 19.08.: 92,1 Punkte (Ø 165,13 €) 20.08.: 91,5 Punkte (Ø 164,07 €) 21.08.: 91,2 Punkte (Ø 163,63 €) 22.08.: 91,2 Punkte (Ø 163,54 €) 23.08.: 91,0 Punkte (Ø 163,19 €) 24.08.: 91,1 Punkte (Ø 163,33 €) 25.08.: 90,0 Punkte (Ø 161,43 €) 26.08.: 90,6 Punkte (Ø 162,47 €) 27.08.: 91,7 Punkte (Ø 164,49 €) 28.08.: 91,6 Punkte (Ø 164,28 €) 29.08.: 91,6 Punkte (Ø 164,30 €) 30.08.: 91,6 Punkte (Ø 164,31 €) 31.08.: 91,9 Punkte (Ø 164,80 €) 01.09.: 91,2 Punkte (Ø 163,57 €) 02.09.: 91,2 Punkte (Ø 163,64 €) 03.09.: 91,2 Punkte (Ø 163,53 €) 04.09.: 91,4 Punkte (Ø 163,88 €) 05.09.: 92,1 Punkte (Ø 165,16 €) 06.09.: 92,0 Punkte (Ø 165,06 €) 07.09.: 92,4 Punkte (Ø 165,81 €) 08.09.: 91,9 Punkte (Ø 164,79 €) 09.09.: 92,0 Punkte (Ø 165,08 €) 10.09.: 91,7 Punkte (Ø 164,43 €) 11.09.: 88,9 Punkte (Ø 159,45 €) 12.09.: 90,0 Punkte (Ø 161,38 €) 13.09.: 90,1 Punkte (Ø 161,57 €) 14.09.: 90,6 Punkte (Ø 162,45 €) 15.09.: 90,6 Punkte (Ø 162,49 €) 16.09.: 89,8 Punkte (Ø 161 €) 17.09.: 90,5 Punkte (Ø 162,42 €) 18.09.: 90,2 Punkte (Ø 161,86 €) 19.09.: 88,7 Punkte (Ø 159,12 €) 20.09.: 88,6 Punkte (Ø 158,91 €) 22.09.: 88,8 Punkte (Ø 159,33 €) 23.09.: 88,4 Punkte (Ø 158,50 €) 24.09.: 87,3 Punkte (Ø 156,58 €) 25.09.: 87,8 Punkte (Ø 157,39 €) 26.09.: 88,2 Punkte (Ø 158,27 €) 27.09.: 88,5 Punkte (Ø 158,67 €) 28.09.: 89,0 Punkte (Ø 159,72 €)
13.07.28.09.

Höchststand 100,0 · Tiefststand 87,3 · Basis 100 = 13.07.2026. Gemessen wird der jeweils günstigste Preis über alle 13 Shops, ohne Rabatt-Codes.

Warum ein fester Warenkorb? Weil sonst jeder neu aufgenommene Premium-Schläger den Schnitt anheben würde, ohne dass irgendein Preis gestiegen wäre. Der Index ist damit noch jung – seine Aussagekraft wächst mit jedem Messtag, und wir schreiben ihn offen fort, statt eine längere Historie zu behaupten.

Zahlen verwenden? Gern.

Alle Kennzahlen und Grafiken dieses Reports dürfen frei verwendet werden – Bedingung ist eine Quellenangabe mit Link: „Quelle: padel-kompass.de". Für Presseanfragen, Rohdaten oder individuelle Auswertungen: kontakt@padel-kompass.de.

Methodik & Quellen

¹ Courts, Anlagen, Bundesländer, Halle/Freiluft: eigene Anlagendatenbank (Stand 28.09.2026) – jede der 658 Anlagen einzeln recherchiert und an Betreiber-, Vereins- oder Buchungsseite geprüft, keine Übernahme aus fremden Verzeichnissen. Bespielbare Anlagen; angekündigte zählen getrennt (⁵). Die Courtzahl ist eine Untergrenze: Sie summiert nur die 631 Anlagen mit belegter Platzzahl (95,9 %); für die restlichen wird nichts hochgerechnet. Halle/Freiluft wird je Anlage erfasst, Anlagen mit beidem stehen separat. Court-Dichte = eigene Courtzahl je 100.000 Einwohner auf Basis der amtlichen Bevölkerungszahlen des Statistischen Bundesamtes (Stand 31.12.2024). Zum historischen Vergleich: 1.255 Courts zum Jahresende 2025 und über 1.500 Courts im März 2026 laut Padelnews/Padelfinder (Basis: DPV und führende Court-Bauer). ² Spieler-Demografie: Amateur-/Lizenzspieler-Zahlen sowie Geschlechterverteilung laut FIP World Padel Report 2025; Liga-Teilnehmerzahlen laut Deutscher Padel Verband, Deutsche Padel Liga. Internationaler Vergleich: globale Court-/Spieler-/Marktzahlen laut Playtomic Global Padel Report. Turniere: öffentlicher Turnierkalender des DPV-Portals (GPS) und von RankedIn (GPT), nur zukünftige Termine in Deutschland; Bundesland-Zuordnung über die Hallenadresse, sonst über den Austragungsort im Turniernamen. „Turniere je 100 Courts" verschneidet diesen Kalender mit den Court-Zahlen aus ¹ (nur Bundesländer mit mindestens 20 Courts). ³ Preise & Ersparnis: günstigster bzw. teuerster Shop-Preis je Modell aus den Produktdaten unserer 13 Partner-Shops, täglich automatisch aktualisiert; die Preisspanne (Ersparnis) berücksichtigt nur Modelle mit mindestens zwei echten Shop-Angeboten. Unsere eigenen Werte werden bei jedem Seitenaufruf live aus den Datenquellen berechnet. ⁴ Padel-Preisindex: fester Warenkorb aus 71 Modellen, die an allen 73 Messtagen seit 13.07.2026 einen Preis hatten; je Modell und Tag zählt der günstigste Preis über alle Shops (ohne Rabatt-Codes), Basis 100 am ersten Messtag. Modelle ohne durchgehende Preisreihe bleiben außen vor, damit Neuzugänge den Index nicht verfälschen. ⁵ Angekündigte Anlagen & Ketten: eigene redaktionelle Anlagen-Datenbank (658 bespielbare, 43 angekündigte Anlagen). Jeder Eintrag ist einzeln recherchiert und auf der Seite des Betreibers oder Vereins gegengeprüft; Verzeichnis-Einträge allein genügen uns nicht. Als „angekündigt" zählt nur, was ein Betreiber selbst oder eine Lokalzeitung benannt hat – ein Termin wird nur gezählt, wenn er belegt und noch nicht verstrichen ist. Betreiberketten erkennen wir am Namen der Anlage, die Quote ist deshalb eine Untergrenze.

Schläger-Beratung einbetten

Für Hallen und Clubs gibt es unseren Schläger-Finder als Widget: Der Gast beantwortet ein paar Fragen und bekommt fünf passende Schläger mit tagesaktuellem Preisvergleich – dieselbe unabhängige Empfehlung wie hier auf der Seite, ohne Werbung und ohne Vorauswahl nach Marken. Trag bei halle= deinen Namen ein, dann steht er in der Kopfzeile:

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        title="Padelschläger-Finder"
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<p><a href="https://www.padel-kompass.de/schlaeger-finder">Padelschläger-Finder von Padel-Kompass</a></p>

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Maschinenlesbar: Alle Kennzahlen dieses Reports gibt es auch als JSON und CSV – täglich aktuell, nutzbar unter CC BY 4.0 mit Namensnennung „padel-kompass.de" und Link.